Meine Vision


Über psychische Gesundheit aufzuklären und dafür mehr Bewusstsein in unserer Gesellschaft zu schaffen ist mir eine Herzensangelegenheit.

 Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig Kommunikation und ein offener Umgang mit der Krankheit für meinen Heilungsprozess sind und waren.

Für mich als Betroffene, aber auch für Angehörige, Freunde und Mitmenschen.

 

 Wenn wir verstehen, dass mentale Gesundheit genauso wichtig ist wie körperliche Gesundheit (sogar, dass beide zusammengehören) und  eine psychische Erkrankung nichts ist wofür wir uns schämen brauchen, dann ebnen wir den Weg für ganzheitliche Gesundheit und einen nachhaltigen Heilungsprozess.

 

Durch die Entstigmatisierung und Enttabuisierung von psychischen Krankheiten erreichen wir, dass Betroffene sich eher Hilfe holen, wir Krankheiten bereits im Keim erkennen oder vorbeugen können und verringern den Leidensprozess für Betroffene und Angehörige.

 

 

"Ich kämpfe für eine Gesellschaft, in der Platz für jeden Menschen ist und wir uns für psychische Erkrankungen nicht mehr schämen brauchen."


  

Mein Leidensweg ging über viele Jahre.

Ich weiß wie es ist, sich selbst nicht mehr zu verstehen, in einer Abwärtsspirale aus Selbstzerstörung gefangen zu sein und händeringend nach Hilfe zu suchen.

Ich weiß aber auch, welch Erlösung die richtige Diagnose sein kann, wie bereichernd die passende Therapie oder Hilfe ist und wie ein konstruktiver Umgang mit der Erkrankung möglich ist.

 

 

 Dieses Wissen möchte ich mit Dir teilen! 

 

 


Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, genau diese Hilfe zu anzubieten, die ich mir als Betroffene gewünscht hätte und setzte mich aktiv für eine Endstigmatisierung und Enttabuisierung von psychischen Erkrankungen ein.

 

Ich wünsche mir aus tiefsten Herzen, dass wir Umdenken in unserer Gesellschaft.

Für sehr sensible Menschen, die viel wahrnehmen und fühlen wie mich ist unsere Leistungsgesellschaft, so wie sie aktuell existiert nicht ideal um ihr ganzes Potential und ihre ganze Kraft zu entfalten.

Dabei könnten wir diese scheinbare "Schwäche" auch als unfassbare Stärke sehen, die unsere Gesellschaft sehr bereichern kann.

Ich wünsche mir so sehr, dass wir gemeinsam als Gesellschaft neue Wege gehen und einen offenen und konstruktiven Umgang mit unseren Gefühlen erlernen.

Sensibilität nicht als eine Schwäche auffassen.

In Kindergärten und Schulen "Emotionsregulation" und "Achtsamkeit" als Unterrichtsfächer anbieten.

Verstehen, dass unsere Psyche genauso wichtig ist wie unser Körper und beides wichtiger als Leistung.

Ich selbst kann alleine keine Gesellschaft verändern, aber gemeinsam können wir das. Deswegen freue ich mich, wenn Du diesen Weg gemeinsam mit mir gehst und hilft diese Gesellschaft zu einem Ort zu machen, wo Platz für jeden von uns ist.

 

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